Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Altenarbeit in der EKD (EAfA)

Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Altenarbeit (EAfA) ist seit 1992 der Dachverband für Altersfragen in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

Wer ist Mitglied in der EAfA

In der EAfA organisieren sich zwanzig Landeskirchen, die Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) und bundesweit in der offenen Altenarbeit tätige evangelische Werke und Verbände.

Von der Nordkirche sind die beiden Referentinnen der Fachstelle Alter, Petra Müller und Nele Tanschus, in die EAfA delegiert.

Dem demographischen Wandel und der wachsenden Vielfalt des Alters in der Kirche Rechnung tragen

Die EAfA ist ein Forum zum Informieren, Kooperieren, Austausch von Meinungen und Erfahrungen für die Altenarbeit in den Gliedkirchen der EKD.
Die EAfA setzt sich für zeitgemäße Konzepte und Strukturen in der kirchlichen Arbeit ein und befördert und begleitet die kontinuierliche Neuorientierung der Altenarbeit in den evangelischen Kirchen.

Arbeitsweisen der EAfA

Die EAfA bearbeitet die Fragen des Alter(n)s auf mehreren Wegen. Sie …

  • bringt ihre Positionen in den gesellschaftlichen und kirchlichen Diskurs ein,
  • führt regelmäßig Fachtagungen und Symposien durch,
  • wirkt mit an den Deutschen Evangelischen Kirchentagen, den Ökumenischen Kirchentagen und den Deutschen Seniorentagen,
  • bringt viermal jährlich einen Informations- und Rundbrief heraus,
  • gibt Informationsschriften zu aktuellen Fragen der kirchlichen Altenarbeit heraus,
  • ist Mitherausgeberin des Leitfadens "Qualitätsentwicklung in der Offenen Altenarbeit“.
  • ist Mitglied und engagiert sich in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO)